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Über die Nicht-Autoklav-Glaslaminiermaschine

Die autoklavenlose Glaslaminieranlage ist eine Spezialanlage zur Herstellung von Verbundglas. Sie wird im Produktionsprozess verschiedener Verbundglasarten eingesetzt, darunter künstlerisches Verbundglas, Sicherheits-Verbundglas, schaltbares Verbundglas und Paneel-Verbundglas. Die Anlage verbindet die PVB-Folie und die Glasschichten zu einer starken und langlebigen Laminierung. Dank der autoklavenlosen Technologie können Hersteller hochwertige Produkte ohne Autoklav herstellen und dennoch eine hohe Leistung erzielen. Zudem bietet sie mehr Flexibilität im Produktdesign durch die Möglichkeit individueller Größen und Formen. Mit dieser Anlage können Hersteller im Vergleich zu herkömmlichen Autoklavverfahren qualitativ hochwertige Produkte zu geringeren Kosten produzieren.

Die autoklavenlose Glaslaminieranlage besteht aus verschiedenen Öfen und Transportrollen für die Produktionslinie. Die laminierten Glasscheiben werden in den Ofen transportiert und dort je nach gewähltem Verfahren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten erhitzt. Da kein Autoklav benötigt wird, ist dieses Verfahren kostengünstiger als herkömmliche Methoden. Nach dem Erhitzen im Ofen wird das Glas zu einer weiteren Station transportiert und dort nach einem festgelegten Verfahren abgekühlt. Anschließend werden die Scheiben zur Qualitätskontrolle zu einer weiteren Station transportiert, bevor sie versendet oder in anderen Prozessen eingesetzt werden können.

Nicht-Autoklav-Glaslaminiergeräte werden verwendet, um zwei oder mehr Glasscheiben zu einem stabileren Bauteil zu verbinden. Der Prozess beginnt mit dem Anlegen eines erhitzten Vakuums an die Glasscheiben und die dazwischenliegenden PVB-Schichten (Polyvinylbutyral). Anschließend wird die Anordnung unter Zufuhr von Umgebungsluft zusammengepresst, wodurch die ursprüngliche Form erhalten bleibt. Nach Abschluss aller Schritte bildet sich eine gehärtete Schicht zwischen den beiden Glasscheiben, die nun als Einheit betrachtet werden können. Das typische Autoklav-Laminierverfahren nutzt Hitze und Druck, um die Glasscheiben miteinander zu verbinden.

Autoklavfreie Glaslaminiergeräte verwenden ein völlig anderes Verfahren zum Verbinden der beiden Glasscheiben. Diese Maschinen verarbeiten Glas jeder Dicke und erzeugen fertige Laminate mit beliebiger Schichtanzahl. Der Laminiervorgang beginnt mit dem Anfahren von Druck, Temperatur und Luftzufuhr in der Kammer, die die Folie und die beiden Glasscheiben enthält. Das autoklavfreie Glaslaminiergerät wird zum Laminieren von schaltbaren Glaspaneelen, Touchscreen-Panels und anderen Verbundglasprodukten eingesetzt. Es bietet verschiedene Klebefolien wie PVB, PET und andere, die den Verarbeitungsanforderungen entsprechen. Diese Anlagen ermöglichen eine kontinuierliche Produktion und eliminieren manuelle Arbeitsschritte.